McDonald’s im Visier

Schwere Vorwürfe sind derzeit gegen die Fastfootkette „Mc Donald’s“ im Umlauf. Demnach soll das US-Unternehmen Deutsche Franchisepartner, die nicht Expansionsbereit sind, versucht haben vom Markt zu
drängen. Ziel des Unternehmen sei es mehr Umsatz zu machen. Pächter erheben in Bezug auf dieses Verhalten, schwere Vorwürfe, sogar Detektive sollen zum Einsatz gekommen sein. Das Unternehmen selbst bestreitet die Vorwürfe und spricht von einem exzellenten Verhältnis zu den ca 256 Franchise-Nehmern in Deutschland. Jedoch vermehren sich die Anschuldigungen, wie das „Wall Street Journal“ berichtet. So soll ein ein Partner Jahrelang Gelder an die McDonald’s-Kinderhilfe unterschlagen haben. Darufhin soll sogar ein Detektiv auf den Partner angesetzt worden sein. Dies sei eine einmalige Aktion gewesen und wird in diesem Rahmen nicht mehr vorkommen, äußerte sich das Unternehmen. Viele Restaurantbetreiber behaupten, das dieses Bespitzelungsmethode Teil einer angelegten Kampagne von McDonald’s sei. Expansionsunwillige Partner sollen so aus dem System gedrängt werden. Ein Unternehmenskenner berichtete, das die Partner, die aus dem System von McDonald’s raus sollen, oft mit fristloser Kündigung gedroht wird. Teilweise wurde diese sogar ausgesprochen. Expansionsunwillige sollen auf diese Weise gezwungen werden das Restaurant zu einem niedrigen Preis zu verkaufen, wird weiter berichtet. Der Konzern steht unter hohem Druck, den die Aktionäre wollen Wachstumszahlen sehen. Das war vor einigen Jahren gar kein Problem, da das ganze Unternehmen praktisch von alleine wuchs. Nur jetzt scheinen die Grenzen erreicht zu sein. Daher soll das Netz auf ca. 1500 Staandorte erweitert werden. Dabei blieb es auch in der Vergangenheit nicht aus, das sich die Fillialen direkt in Konkurrenz stehen, obwohl sie unter der gleichen Marke handeln.

Einen Kommentar schreiben