Spitzelaffäre der Deutschen Bank

In der Spitzelaffäre der Deutschen Bank steht es jetzt Aussage gegen Aussage. Einer der Detektive widerspricht der Aussage der Deutschen Bank. So wie es scheint, steckt sehr viel mehr dahinter, als die Deutsche Bank bisher eingeräumt hat. Der Detektiv Bernd Bühner, der von dem im Autrag des Instituts Informationen über Kritiker der Deutschen Bank sammelt sollte, sagte in einem Interview mit dem „Wall Street Journal“ das die Überwachung einen größeren Umfang hatte, als die Bank zugibt. Dabei sollen mehr als 20 Personen von der Überwachung betroffen sein. Die Liste mit den Namen der Personen hatte die Bank im Jahr 2006 schon parat und übergab diese Bühner. Die Deutsche Bank schließt nicht aus das es diese Liste gegeben hat, jedoch sei diese unbedenklich gewesen. Laut Bühner sollen die zu überwachenden Objekte und Personen in Zusammenhang mit dem kritischen Aktionär Michael Bohndorf gestanden haben. Die genannten Personen hätten eventuell Informationen über Bohndorf und seine kritische Haltung gegenüber der Bank haben können. Bohndorf macht die Bank für den Konkurs seiner Firma verantwortlich und steht deswegen schon seit Jahren im Rechtsstreit. Laut der Bank sollten aber keine 20 Leute ausspioniert werden.

2 Reaktionen zu “Spitzelaffäre der Deutschen Bank”

  1. Detektiv

    Na wer sich mit der Deutschen Bank einlässt…
    … kann ja nicht gut gehen.

    Die öffentlichkeits Arbeit dieser Banken ala „keine 20 Leute“ kann man ja wohl auch nur bedingt für voll nehmen.

  2. Detektiv Bakiner

    Für die von der Deutschen Bank in Auftrag gegebenen Personenüberwachungen ist mit Sicherheit von den Detektiven ein schriftlicher Ermittlungsbericht angefertigt worden. Die Frage ist nur ob die Ermittlungsberichte noch existieren oder mit Absicht vernichtet wurden.
    Aus dem Ermittlungsbericht würde eindeutig hervorgehen welche Personen und über welchen Zeitraum und von wem observiert wurden.

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